Newsletter No.7, Jahreswechsel 2012/13
Was wir als Schönheit hier empfunden,
wird bald als Wahrheit uns entgegen geh’n.
Friedrich Schiller aus: „Die Künstler“
Herzlich willkommen
zu meinem Newsletter No.7 zum Jahreswechsel 2012/13!
Über folgende Themen möchte ich in Rückblick und Vorschau berichten:
Und nun viel Spaß beim Lesen!
2012
Foto: Ulrike Kaiser
2012 – das Jahr mit der bedeutungsvollen Zahl neigt sich dem Ende entgegen. In diesem Jahr gab es für mich vieles neu zu ordnen, zu entscheiden und zu orientieren.
Das plötzliche Ende der Seminartätigkeit von Art Reade in 2011 hatte für mich das Ende einer 22-jährigen „Ära“ der Mitarbeit bedeutet, nach dem ich zunächst einigermaßen orientierungslos und mit einem Gefühl der Sinnlosigkeit zurückblieb. Ich war lange sehr traurig, dass diese wunderbare Arbeit vorbei sein sollte, durch die in drei Jahrzehnten zig Tausende von Menschen ihr Leben in eine gesündere und erfülltere Richtung hatten lenken können. Die Zeit meiner Mitarbeit in den Seminaren von Art empfinde ich als große Gnade und Geschenk in meinem Leben. Ich habe dadurch so viele und so unterschiedliche Menschen kennengelernt, wie ich sie im „normalen“ Leben nie hätte treffen können. Und ich war Zeugin vieler Wunder gewesen, darunter etliche Heilungen. Wahrscheinlich hätte ich nie so viel über mich selbst, mein Leben und diese Welt gelernt und erkannt, wie durch die Begegnungen mit all diesen Menschen in den Trainings des „Human Growth Movement“ wie Art Reade es mit seinem indianischen Hintergrund gelehrt hat.
Gleichzeitig gab und gibt es angesichts dieser entstandenen „Lücke“ in meinem Leben ein prickelndes Gefühl der Freiheit und des größeren Freiraums, den ich jetzt neu gestalten kann. So fragte ich mich also, was jetzt für mich anstehe, welche „höhere Aufgabe“ für mich sichtbar werden würde, durch die ich einen Beitrag leisten könnte.
„Peace Food“
Gleich zu Jahresanfang hatten Caspar und ich beschlossen, unsere vegetarische Ernährungsweise auf eine vegane umzustellen.
Und was soll ich sagen: Seitdem fühle ich mich viel besser. Das Mehr an verfügbarer Energie, sowie meine emotional und mental viel positivere Verfassung bringe ich direkt in Zusammenhang mit dem Verzicht auf tierisches Eiweiß. Und das Tollste ist: Ich vermisse gar nichts! Eine erhellende Lektüre zu diesem Thema: Peace Food von Ruediger Dahlke
Während der Erforschung der Prinzipien, die für eine vegane Ernährung wichtig sind, begeisterte ich mich für das Bestimmen und Sammeln von Wildkräutern, die seitdem täglich unsere grünen Smoothies bereichern. Durch die intensive Beschäftigung mit den Pflanzen vertiefte sich mein Kontakt zur Natur um eine weitere Dimension.
Aber nicht nur das Bestimmen und Sammeln der Wildkräuter hat es mir angetan, sondern auch das Erforschen der mythologischen Hintergründe der einzelnen Pflanzen.
Es ist fast so, als hätte ich etwas wiederentdeckt, das ich schon einmal besessen habe. Und vielleicht hängt das ja auch damit zusammen, dass eine meiner Urgroßmütter eine Kräuterkundige gewesen war und mit ihrer Heilkunst eine Menge Kinder vor dem Tod durch Diphtherie und Typhus bewahrt hatte – nämlich immer dann, wenn der Arzt nicht mehr weiter wusste.
Ein intensives Glücksgefühl der Verbundenheit zeigte mir wieder einmal, wie heilsam auf jeder Ebene der Kontakt zur Erde und Natur ist. Besonders unterstützend waren und sind mir dabei die Bücher von Wolf-Dieter Storl, dem mittlerweile recht bekannten Ethnobotaniker aus dem Allgäu mit seinem fantastischen Schatz an altem Wissen und eigenen Erfahrungen.
Großartige Erlebnisse hatten wir auch, als wir uns einige Male mit mehreren Leuten auf eine Kräuterwanderung begaben, bei denen uns die Tierwelt auf wundersame Weise entgegen kam. Und natürlich habe ich auch dieses Jahr weiter an meinem Bienenprojekt gearbeitet und einiges mehr von meiner Imkerin Susanne von Wick aus Berlin gelernt.
Ich bin davon überzeugt, das es in diesen Zeiten besonders viel Sinn macht, sich wieder oder noch intensiver mit den elementaren Lebenskräften zu verbinden.

Kräuterwanderung und Johanniskraut
Die Einheit aller Künste
Während dieser Streifzüge durch Wald und Wiese ging ich nach Innen und stellte mir Fragen über mein Leben, mein Dasein und mein weiteres Schaffen als Künstlerin. Immer wieder fühlte ich die Diskrepanz zwischen meinem Selbstverständnis als Künstlerin, das sich auf das gesamte Leben bezieht – eine Künstlerin tut alles, was sie tut, als Künstlerin – und unserer äußeren „westlichen“ Welt, die oftmals den Konsum, den Ramsch, die Billigware, die Betäubung durch Reizüberflutung oder Angstmache, das ständig „Neue“, den „schönen“ Schein und den „Kick“ dem Echten und Einfachen in jeglicher Hinsicht vorzieht.
Allein durch das Sammeln der Wildkräuter kam mir z.B. wieder unsere Lebensmittelindustrie in den Sinn und die Farce, die es bedeutet, dass wir diese Industrieprodukte, wie sie in den Supermärkten (und leider auch in manchen Bioläden) verkauft werden, überhaupt noch „Lebens-Mittel“ nennen.
Die Menschen jedoch, die ihr Leben zum Kunstwerk machen, und jene, die künstlerisch-kreativ tätig sind, leisten häufig einen Beitrag, indem sie vorleben und zeigen, wie es anders, gesünder und glücklicher für alle Lebewesen gehen kann.
Eine Antwort auf meine Fragen bezüglich meiner Selbstdefinition fand ich in einem Buch über indischen Tanz. Diese Geschichte ist so schön, dass ich sie hier in voller Länge zitieren möchte:
Chaos war. Durch den Rhythmus eines göttlichen Tanzes teilte sich das Chaos in Festes und Flüssiges. Dies aber geschah nirgends anders als in einem schlafenden Gott, der im unendlichen Weltenmeer ruht und alle Existenz in sich trägt und erhält. Diesem Gott wurden tausend Namen gegeben, allen voran Visnu. Aus seinem Nabel wuchs eine tausendblättrige Lotosblüte, in deren Mitte Bramha, der Schöpfer, erschien. Er beseelte das Flüssige und das Feste und schuf so alle Lebewesen.
Danach versank Bramha in tiefes Sinnen. Er suchte zu ergründen womit er seine Lebewesen bereichern könne, damit sie freudig den Pflichten des Daseins nachkämen, ihre Langeweile vertrieben sei, sie sich weiter entwickeln und nach Vollkommenheit streben könnten.
In diesem Moment wurde Bramha von den mit Lotos, Jasmin, Lilien und Blüten des Asoka- und des Mangobaumes geschmückten fünf Pfeilen des Liebesgottes Kama getroffen und verliebte sich in Sarasvati, die von ihm geschaffene Göttin der Künste.
Die scheue, liebliche Göttin versuchte, dem verliebten Blick Bramhas zu entweichen, und versteckte sich. Doch Bramha bekam vier Gesichter, die in alle vier Himmelsrichtungen schauten. Als Sarasvati sich auch verliebte, wurden ihre Schritte zu Tänzen, alles was ihr Mund formte, zu Poesie, und das Spiel ihrer Hände wurde zu Musik.
Sie wird deshalb Sangita genannt: die Einheit von Tanz, Musik und Poesie.
Bramha zeugte 64 Künste, die Sarasvati gebar: die Tanzkunst war die Erstgeborene der Künste. Dann folgte der Gesang und die Musik der Instrumente und auch deren Bau. Die Malerei die Herstellung der Kolams, der rituellen Zeichnungen auf dem Boden und die Bildhauerei, die Emaillierkunst, die Goldschmiedekünste und die Juwelenschleiferei. Es folgten die Verführungskünste, die Dekoration des Lagers mit Blumen und dann die Liebeskünste, doch was wären diese ohne die Verstellungskünste!
Das göttliche Paar schenkte der Menschheit die Kochkunst, dazu die Salzgewinnung, die Herstellung von Säften, den Gewinn des Öls aus Pflanzen und dazu auch die Zurichtung vielerlei Speisen aus der Milch. Die Pflege und Erhaltung eines Haushaltes ist eine große Kunst, in der die Zubereitungen aus dem Zuckerrohr einen wichtigen Platz einnahmen.
Die Töpferei als weitere Kunst erhielten die Besiedler dieser Erde, sowie die Herstellung von Seilen, Garnen und ihre Verwendung, die Schneiderei und die Maskenbildnerei.
Pflanzenkunde und Ackerbau, die Verarbeitung des Bambus und anderer Hölzer ward ihnen gegeben.
Das Versmaß der Poesie, die Grammatik, die Kunst der Fremdsprachen und die Erzählkunst und die Kenntnisse von Mantras, den heiligen Silben, entstanden durch das Liebesspiel des göttlichen Paares.
Bogenschießen, die Herstellung von Pfeilen, Waffenkünste, das Arrangement des Regiments, der Ringkampf und Akrobatik, die Kletterkünste, Schwimmkünste und alle Verteidigungskünste wurden geboren.
Die Erziehung von Kindern ist eine wundervolle Kunst, aber auch die Dressur von Elefanten und Pferden, dem Papagei das Sprechen beibringen und die Inszenierung des Wettkampfes von Hahn, Schaf und Bulle.
Was wäre die Menschheit ohne die Kunst der Chirurgie, ohne die Kunst von Ayurveda, der indischen Medizin, und ohne das hohe Wissen der Alchemie? Magie, Puppenspiel, Kartenspiel, Wahrsagerei, die Parfümherstellung und die Massagetechnik folgten.
Die Baukunst und das Schlagen von Brücken, der Schiff- und Wagenbau. Die Arbeit mit Feuer, Wasser und Luft wurden als Künste geboren. Das Sparen und Anlegen von GeId und auch der Diebstahl gilt als Kunstform.
Allen voran ist die Kunst, immer „fröhlich zu sein“, und zuletzt die Kunst, die Künste zu studieren, verstehen und lehren. Diese lange Reihenfolge von 64 an der Zahl ergibt in der Quersumme wiederum die Eins und macht damit die Einheit aller Künste sichtbar.
(Aus: Das Geheimnis des indischen Tanzes, von , Schirner Verlag)
Als ich das las, fühlte ich mich mit meiner Art zu leben zutiefst bestätigt und wusste wieder, warum ich alles so angehe, wie ich es tue – nämlich als Kunst: Es vermittelt mir ein ganz anderes Gefühl von Eingebundenheit und Sinnhaftigkeit, von Sinnlichkeit und auch Bewusstsein. Ich denke immer in den kleinen und großen Zusammenhängen über die Dinge nach, versuche die Essenz zu entdecken und die Wirkung meines Tuns zu verstehen.

Fotos: Jörn Sackermann (www.sackermann-foto.de)
Mach es wie Kunst!
Fine Arts Angebot
- Malerei, Holzobjekte, Reisekunst
- Ausstellungen – öffentlich und privat
- Auftragsarbeiten
- Atelierbesichtigungen
- Atelierausstellungen
- „Chambre d’amis“, Kommunikator
- Vertretung (ausländischer) Künstler/innen
- Art Consulting
- Artkonzepte zu speziellen Anlässen
- Ausstattung privater und Geschäftsräume
- Atmosphärische Raumkunst
- Jewellery – Perlenketten
- „Fine Arts on Tour“
- Präsentationen
- Vorträge und Seminare
- Kataloge, Diamaterial, Flyer
- Texte
- Referenzen, Kritiken
- Expertisen
- Finanzierungsmodelle
- Gutscheine
Einmal mehr fühlte ich mich durch diese Geschichte auch in meinen Ansichten über Kunst bestätigt, oder vielmehr: über Künste. Das gesamte Leben als Kunstwerk gedacht – wiederholt sich doch in den menschlichen Künsten der (göttliche /universelle) Schöpfungsakt. So sollte es zumindest sein. Alles, was wir hier auf dieser Erde tun, sollte von uns, den menschlichen Künstlerinnen und Künstlern, als Kunst ausgeführt werden. Das bedeutet, gezielt und bewusst Können, Kunde und achtsam positiv aufgeladene Energie in das zu Schaffende zu legen.
Eine Voraussetzung dafür ist allerdings, das eigene Leben so auszurichten, dass der Kontakt zur Intuition hergestellt ist, eine innere Ruhe und Zentrierung erreicht werden und die kreativ-schöpferische Seite des Gehirns zum Zuge kommen kann.
Dann hätten wir z.B. wieder eine kunstvolle Sprache – die Formulierungskunst – und wir wären uns bewusst über die Kraft des gesprochenen Wortes. Wir würden unsere Sprache unter die Lupe nehmen und feststellen, wie viel Unheil wir durch das Aussprechen bestimmter Worte in uns selbst, in unserem Leben oder im Leben Anderer anrichten. Wir würden uns bewusst für andere Worte entscheiden, weil wir herausgefunden hätten, wie unser Gehirn und unser Unterbewusstsein auf verschiedene Worte reagieren.
Oder die Ernährungskunst, die immer auch Heilkunst wäre, wenn wir uns alle darin fit machen würden. Wir würden uns genauere Kenntnisse in unsere Lebensmittel und deren Herkunft verschaffen, wir wüssten über ihre heilkräftigen Wirkungen, wir würden die Zusammenhänge erkennen. Wir könnten reine und natürliche Nahrungsmittel erschaffen und sie so zubereiten, dass sie in unserem Körper und in unserem gesamten Wesen förderliche Wirkungen entfalten. Und wir wüssten wie wir alle Menschen auf diesem Planeten ernähren können.
Und so gibt es für alle Bereiche des Lebens und unseres Daseins die Möglichkeit, die Dinge in einer künstlerischen, kunstvollen, kreativen Art und Weise anzugehen, sie verantwortlich zu gestalten oder zu erschaffen.
All diese und natürlich auch die „klassischen Künste“ und die Beschäftigung mit ihnen machen uns zu glücklicheren, gesünderen und reicheren Menschen. Auf spielerische Art und Weise wachsen wir dabei in unserem Menschsein – wir entwickeln Würde und Selbstwert. Wir würden erfahren, wie nährend es ist, sich mit schönen, künstlerisch wertvollen Dingen zu umgeben, genauso wie selber welche zu kreieren oder auch kunstvolle Tätigkeiten zu entwickeln und von denjenigen zu lernen, die schon ein Stück dieses Weges gegangen sind und sich für die Schönheit, den Wert und die Wahrheit des Lebens entschieden haben.
„Geordnete Felder“
Im Zuge der oben beschriebenen „Sinnkrise“ hatte ich in 2012 beschlossen, es sei Zeit, mit meinen verschiedenen Künsten eine nächsthöhere Stufe zu erklimmen.
Gerade die Arbeit als Künstlerin verdeutlicht mir ja immer wieder besonders eindrücklich und spürbar, wie sehr „geordnete Felder“ unser Leben zum Positiven verändern. Die Wohn- und Geschäftsräume, sowie deren Umgebung sind solche Felder. Und sie beeinflussen unser gesamtes Wesen genauso, wie die Umgebung innerhalb unserer Körper in den verschiedenen Ebenen es tut. Gestalten wir uns förderliche Um-Felder, und zwar sowohl um uns herum, als auch im Innern für unseren physischen, emotionalen, mentalen und spirituellen Körper, indem wir jede Ebene mit heilsamen Frequenzen und Qualitäten nähren, so gesundet das gesamte System – unser Wesen. (Der Film/Vortrag und das Buch „Intelligente Zellen – Wie Erfahrungen unsere Gene steuern“ von Bruce Lipton erklärt übrigens das Phänomen des Einfusses der positiven Felder wissenschaftlich und sehr anschaulich.)
Dies möchte ich mit den Künsten bewirken, die mir zur Verfügung stehen.
Perlenketten im New Berber Style
Seit der Jahresmitte 2012 habe ich mich daher zunächst mit dem Corporate Design meines Perlenketten-Labels New Berber Style beschäftigt. Nun gibt es, neben einer neuen Schrifttype und einem schönen Etikett, auch eine ausführliche Broschüre, in der die kulturelle, wirtschaftliche und spirituelle Bedeutungen von Perlen und Schmuck allgemein in der Menschheitsgeschichte beschrieben werden. New Berber Style als Label wird vorgestellt, und das Design des Zertifikats, welches jeder Kette beiliegt, wurde entsprechend angepasst.

New Berber Style: Broschüre – Zertifikat – Karte
Bei Flickr findet sich eine Auswahl von Perlenketten im New Berber Style.
Atmosphärische Raumkunst
Fine Arts veredelt Wände und Möbel
Tina Sackermann ist bekannt durch einen einzigartigen Stil in der Malerei, eine Malerei des Lichtes.
Ganz
individuell nach Ihren Wünschen können Sie sich solch einkünstlerisches
Unikat direkt auf Ihren Wänden und Möbeln verwirklichenlassen.
Unverwechselbar und einmalig. Passend zu Ihrem Lebenstil undder
Atmosphäre Ihrer Räume. Eine Quelle der Schönheit, des Lichtes,
derInspiration.
Nähere Informationen auf Anfrage.
Eine andere „meiner“ Künste, die Atmosphärische Raumkunst, beinhaltet einen tiefgreifenden Prozess der energetischen Gestaltung von Lebensräumen, der handfeste positive Veränderungen herbeiführen kann.
Besonders das erste Halbjahr 2012 war geprägt von vielen Beratungen in Atmosphärischer Raumkunst, regional und überregional. In gesamten Jahr 2012 habe ich, bis auf eine Restaurierungswerkstatt in einem Berliner Museum und die Yogaräume im Fitnessclub Satori in Potsdam-Babelsberg, ausschließlich Privaträume gestaltet. Die Aufträge, von denen jeder einzelne spannend und interessant war, haben mir alle sehr viel Spaß gemacht.
LebensArt
Die Beratungsleistungen, die bei mir unter das Thema LebensArt fallen, stellen eine weitere Möglichkeit dar, ein „geordnetes Feld“ für das Individuum zu generieren.
Nach einem Jahr Zusammenarbeit haben Caspar und ich ein gemeinsames Projekt vervollständigt: Die Entwicklung der Corporate Identity für die Praxis Kötter. Angefangen hatten wir mit einer Strategieberatung in Sachen USP/ESP (geschäftliches bzw. emotionales Alleinstellungsmerkmal), weiter über die daraus folgende Logo-Entwicklung, bis hin zur Textentwicklung und Erstellung der Internetpräsenz, sowie der Printmedien (Flyer, Einleger, Briefpapier, Visitenkarten und Schilder).
Andreas und Surika Kötter bieten mit „Bewegende Impulse“ faszinierende Dienstleistungen für eine ganzheitliche Gesundheit und zur erfüllenden Lebensgestaltung an. Die Website ist zu sehen unter: www.praxis-koetter.de

Kötter · Praxis für Bewegende Impulse: Flyer
Fine Arts
Atelierbesichtigungen
Die Atmosphäre bei einer Künstlerin zu erleben, den Alltag einerKünstlerin zu beobachten, die Entstehung eines Werkes zu sehen und dieMöglichkeit persönlicher Gedanken und Gefühle der Künstlerin am Ort desSchaffens zu erfahren.
Zu diesem Ereignis sind Sie in die Atelierwohnung von TinaSackermann in Potsdam-Babelsberg am Griebnitzsee eingeladen. TauchenSie ein in eine Atmosphäre schöner Räume, Bilder und Objekte!
Voranmeldung für Einzelpersonen und Kleingruppen per E-Mail oderTelefon.
Im Sommer flatterte mir ein Brief der EKBO (Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, Schlesien und Obere Lausitz) ins Haus, in dem mir mitgeteilt wurde, dass mir dieses Jahr ein Preis verliehen werden sollte, den die EKBO für die Förderer ihrer jährlichen Kunstauktionen zugunsten von Migranten und Flüchtlingen erstmalig vergab! Ich bin von Anfang an, also seit 1999, als Förderin der Kunstauktionen dabei gewesen und habe im Laufe der Jahre mehre hundert Bilder gespendet, so dass die Wahl der Verantwortlichen für die erste Vergabe dieser Würdigung auf mich gefallen war.
Im Oktober war es dann soweit: Die 17. Kunstauktion der EKBO in der Heilig Kreuz Kirche in Berlin war ein Erlebnis der besonderen Art. Unter der Schirmherrschaft von Bischof Dröge und dem bekannten Kabarettisten Georg Schramm wurde die Veranstaltung, durch die Detlef Gosselck als begnadeter Auktionator führte, ein voller Erfolg. Zwischendurch und bevor wieder zwei meiner Bilder versteigert wurden, überreichte man mir, nach einer kurzen Ansprache von Pfarrer Neubert, den Preis in Form einer Skulptur. Vielen Dank! :)
Das Schönste jedoch war für mich, einige der Menschen persönlich kennen zu lernen, die in den vergangenen Jahren schon etliche meiner Arbeiten ersteigert hatten, teilweise inzwischen schon regelrechte Sammlungen meiner Bilder zuhause haben und mir gegenüber ihre Freude an den Bildern zum Ausdruck brachten.

Preisverleihung 17. Kunsauktion EKBO
Eines meiner neuen Bilder im Großformat möchte ich an dieser Stelle vorstellen:

„Mana“, No. 476, Acryl/LW, 1,50m x 1,30m, 2012
Spirituelle Orientalische Tanzkunst
Mein Projekt-Unterricht Spirituelle Orientalische Tanzkunst und die Perlenketten-Unikate im New Berber Style sind für mich weitere Mittel, um unmittelbar über den physischen, weiblichen Körper zu arbeiten und positive Felder im Körper-Seele-Geist-Gefüge zu erzeugen.
Als kleine Jahresendfeier gab es für einige meiner Tanzschülerinnen diesen Dezember einen Orientalischen Adventscafé.
Mein eigenes Feld ordnen: Yoga
Im September habe ich mich dann auf weitere neue Horizonte eingelassen, indem ich mit Yoga in der Yoga-Akademie Berlin bei Ananda Leone angefangen habe.
Früher, zu Zeiten meiner Pantomimen-Ausbildung, hatte ich schon einmal Yoga-Unterricht genommen. Damals hatte ich in der Psychiatrienachsorge des DRK als Studentin kreative Bewegung und einfache Yoga-Übungen über 5 Jahre mehrmals in der Woche unterrichtet.
Dieser Yoga Unterricht jetzt eröffnet mir jedoch völlig neue Perspektiven – es ist so, als wäre etwas in mein Leben gekommen, wonach ich schon lange Ausschau gehalten habe. Die Art und Weise wie dieses Yoga die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele, von innerem und äußeren Leben erklärt, entspricht mir vor allem emotional und geistig sehr. Ich bin so happy, dass ich diesen Weg für mich aufgetan habe. Außerdem ergänzt er meinen Ansatz, den ich mit meinem Projekt-Unterricht der Spirituellen Orientalischen Tanzkunst verfolge, exzellent.
Aussichten für 2013
Ich möchte die Beratung in Atmosphärischer Raumkunst um wesentliche Module erweitern, wie z.B. Hintergründe, Anregungen, Tipps und Adressen bzgl. ökologischem und nachhaltigem Wohnen, die verstärkte Einbeziehung von Kunst als energetische Optimierung für die Raumatmosphäre, sowie alternative und zukunftsorientierte Balkon-, Terrassen- und Gartennutzung und -gestaltung.
Das Konzept der Spirituellen Orientalischen Tanzkunst wird im Zuge der generellen „Neuauflage“ meiner Künste weiterentwickelt werden, um diesen einzigartigen Tanz mit seinen fantastisch heilenden und transformatorischen Aspekten einer größeren Frauengemeinschaft zugänglich zu machen.
Und dann – Überraschung, Überraschung: Ab 2013 werde ich bloggen!!! Zur Erklärung für einige von Euch (ich habe das auch erst vor Kurzem richtig verstanden): Ein Blog ist eine interaktive Website auf der jemand (der/die Blogger/in) zu einem bestimmten Thema etwas schreibt. Die Leser können dann dazu kommentieren und mit dem/der Autor/in so in einen Dialog treten. Außerdem ist der Sinn eines Blog, sich mit anderen Menschen, die ähnliche Interessen haben oder Experten in demselben oder angrenzenden Themenbereichen sind, zu vernetzen. Ein Blog kann also im besten Sinne zu einem richtigen Informationspool für ein bestimmtes Thema werden.
Ich habe mich dazu entschlossen zu bloggen, weil etliche von Euch mich immer wieder dazu ermutigen, mehr und öfter zu schreiben, nachdem sie begeistert meine Newsletter gelesen haben – und weil ich praktischerweise in Caspar einen tollen Webdesigner an der Seite habe! ;) Mein Blog heißt Holy Arts Of Life, und wenn es dich interessiert, kannst Du den Blog im Internet oder mit Emailbenachrichtigungen abonnieren. Sobald es soweit ist, folgt dazu noch einmal eine Extra-Nachricht!
Foto: Jörn Sackermann (www.sackermann-foto.de)
Danke!
Ein reichhaltiges Jahr neigt sich dem Ende zu und ebenso dieser Newsletter. :)
Und so steht da am Schluss ein riesengroßes DANKE an Euch alle: ein Danke für alte und neue Kontakte und Freundschaften, für gelungene Geschäftsbeziehungen, für gemeinsame spirituelle Arbeit, für Euer Know-how, für Vertrauen, Unterstützung, Geduld und Fairness und dafür, dass es Euch alle in meinem Leben gibt!
Bleibt schön gesund und munter und auf ein fröhliches Wiedersehen im Neuen Jahr!
Mit herzlichen Grüßen,
Tina Sackermann
Fine Arts on Tour
Tina Sackermann geht mehrmals im Jahr mit einer Auswahl ihrer
Arbeiten in Deutschland und im europäischen Ausland auf „Tour“. So
haben Sie dieMöglichkeit, einen ganz besonderen Service in Anspruch zu
nehmen: Bei einer Gruppe von drei oder mehr Interessierten vereinbart
die Künstlerin in Ihrer Stadt oder Region für Sie, Ihre Freunde
undBekannten einen exklusiven und persönlichen Präsentationstermin, bei
dem Sie eine Auswahl ihrer Arbeiten kennenlernen können.
Bei konkretem Kaufinteresse besucht Tina Sackermann Sie mit einigen für
Sie in Frage kommenden Werken zuhause oder in Ihren Geschäftsräumen und
bietet Ihnen bei der Auswahl „Ihres“ Kunstwerkesvor Ort eine
individuelle Beratung. Informationen über Tourtermine auf Anfrage.
Atelier Deutschland:
Tina SackermannKarl-Marx-Str. 72, DE-14482 Potsdam
Fon: +49 (0)331 7404983, Fax: +49.(0)331.7404988, Mobil: +49.(0)172.3835955
E-Mail: info@sackermann.de, Internet: sackermann.de
Galerie Schweiz:
Alexander E. RäberOberdorfstr. 23/21, CH-8001 Zürich, Fon: +41.(0)1.2620600, Fax: +41.(0)1.2620662
Rössligasse 8/5, CH-8001 Zürich, Fon: +41.(0)1.2620615
E-Mail: info@galerie-raeber.ch, Internet: galerie-raeber.ch
Weitere Informationen zu:
- Fine Arts
- New Berber Style
- Atmosphärische Raumkunst
- Spirituelle Orientalische Tanzkunst
- Residuales Einkommen
Im Internet unter: sackermann.de
Telefonisch: +49.(0)331.7404983