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Newsletter No.5, Jahreswechsel 2011

Verfasst am: 22.12.2010

Newsletter No.5/2010-11

Was wirklich zählt, ist die Schönheit,
die wir in unser Leben bringen,
die Art, wie wir unsere Verantwortung
und unsere Pflichten gegenüber
unserem Schöpfer erfüllen
Weißer Bär, Hopi

Tina SackermannHerzlich willkommen
zu meinem Newsletter No.5 zum Jahreswechsel 2010/11!
Über folgende Themen möchte ich in Rückblick und Vorschau berichten:

Und nun viel Spaß beim Lesen!


Das war 2010

Von einer für mich neuen Kunstdefinition hatte ich in meinem letzten Jahres-Newsletter gesprochen; von der Herausforderung, alle Aspekte und Bereiche meines Lebens künstlerisch zu gestalten, das Leben zum Gesamtkunstwerk zu machen. Von der sich wandelnden Welt, in der wir leben, war die Rede gewesen, von Daseinskonzepten, die nicht zu funktionieren scheinen und doch für die meisten von uns zum Alltag gehören. Es sei an der Zeit, hatte ich gefordert, „dass wir uns trennen von allem, was nicht mehr funktioniert“.

Abschied

Winter
Winter am Griebnitzsee

Das Jahr 2010 nahm mich damit beim Wort und begann, in erschütternder Konsequenz, mit einem Abschied. Meine Freundin Katrin, seit Kindertagen Begleiterin und Zeugin fast aller meiner verschiedenen Lebensstationen, erlaubte uns, den letzten Tag ihres Lebens mit ihr zu teilen. Es war ein schöner und stellenweise sogar sehr lustiger Tag, den sie damit beendete, dass sie friedlich einschlief, nachdem wir alle gegangen waren.

Voraus gegangen waren diesem Tag für sie Jahrzehnte des Ringens um ein Leben in Würde und Selbstbestimmung; ein zermürbender Kampf gegen die Armeen eines übermächtigen „Ja, aber“, gegen Armadas von „kann nicht“, „darf nicht“, „habe nicht“, „könnte“, „müsste“, „werde“, „würde, wenn“. Äußerlich scheinbar stets versorgt mit allem, was ein Mensch zum Leben braucht, tobten die geistigen Schlachten um die Erfüllung dieses Lebens mit subjektiv empfundener Sinnhaftigkeit, bis die Frontlinie vor fünfeinhalb Jahren schließlich ihren Körper erreichte. Die Ärzte nannten es Krebs.

Katrin gab nicht auf, sie kämpfte weiter. Und niemand schien zu erkennen oder ihr sagen zu können, dass es bei ihrem Kampf nichts zu gewinnen gab; dass es vielmehr darum gegangen wäre, nicht zu kämpfen und stattdessen endlich zu leben!
Einer ihrer letzten Sätze lautete: „Ich würde so gerne noch etwas Sinn bekommen…“. Und niemand von uns dachte in diesem Augenblick daran, ihr zu entgegnen, dass man Sinn im Leben nie bekommt, sondern dass Leben an jeden von uns die ultimative Forderung stellt, dem eigenen Dasein Sinn zu geben – mit großen und kleinen Entscheidungen dafür, Zusammenhänge wahrzunehmen und vielleicht als Wahrheit anzuerkennen, im Denken wie im Fühlen, im Sprechen wie im Tun.

Katrin hat mir vor Augen geführt, wie es dazu kommen kann, dass jemand an einem reich gedeckten Tisch verhungert. Der perfide, alles zerstörende Irrtum schien in ihrer offensichtlichen Annahme zu liegen, ein Gast an der Tafel des eigenen Lebens zu sein, zur höflichen Passivität verdonnert, bis irgendjemand kommt und das Mahl eröffnet – anstatt, wenn eben keiner kommt, sich selbst zum Gastgeber zu erklären, lebensfrech Initiative zu zeigen, sich einen guten Appetit zu wünschen und nach Herzenslust reinzuhauen!
In gewisser Weise hat Katrin mir mit dieser Erkenntnis ein Stück Leben neu geschenkt – und dafür bin ich ihr dankbar. Und es war, neben aller Trauer um sie, vor allem jene Dankbarkeit, aus der heraus wir im Februar, nach einer Reise zu der Beerdigung in Westdeutschland, eine Puja-Feier für Katrin veranstalteten; ein wunderschönes, buntes Fest des Gedenkens und der Würdigung, mit vielen, vielen Freunden und ebenso zahlreichen Beiträgen in Form von Liedern, Gedichten, Reden und schönen Tänzen – eben eine ganz andere Art, mit Tod umzugehen: nämlich das, was gewesen ist, zu feiern und zu würdigen, in einer prächtigen und lebensbejahenden Atmosphäre.

Die Rückmeldungen der Puja-Gäste waren berührend. Wir alle teilten, was wir durch die Begegnung mit Katrin für unser persönliches Leben gelernt und begriffen haben; viele von uns erkannten, wie sie auf die eine oder andere Art Katrins „eigensinniges“ Handeln, ihren Weg in die (aus unserer Sicht) „falsche“ Richtung, verurteilt hatten („Sie hätte es doch schaffen können, mit all den Kontakten und Tipps!“).
Manche erkannten, dass wir jenen Themen, vor denen wir selbst Angst haben, auch nicht bei anderen begegnen wollen, und so „in die Falle tappen“, indem wir den anderen von „unserem Weg“ zu überzeugen suchen – in Katrins Fall wäre dies der Weg in Richtung Leben und wieder-gesund-Werden gewesen.

Aber wissen wir, um welcher Erfahrung willen eine Menschenseele ihren Lebensweg antritt? Wir wissen es nicht, und es steht uns auch nicht zu, darüber zu urteilen. Stattdessen können wir lernen, ehrlich und selbstverantwortlich unseren eigenen Schmerz und die eigenen Ängste zu konfrontieren und zu heilen.

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Ein neues Fundament wird gebaut


Fine Arts veredelt Wände und Möbel

Tina Sackermann ist bekannt durch einen einzigartigen Stil in der Malerei, eine Malerei des Lichtes.
Ganz individuell nach Ihren Wünschen können Sie sich solch ein künstlerisches Unikat direkt auf Ihren Wänden und Möbeln verwirklichenlassen. Unverwechselbar und einmalig. Passend zu Ihrem Lebenstil und der Atmosphäre Ihrer Räume. Eine Quelle der Schönheit, des Lichtes, der Inspiration.

Nähere Informationen auf Anfrage.


Am selben Tag, an dem wir Katrin Lebewohl sagten, bekamen wir die Nachricht, dass unser Zuhause einer Grundsanierung unterzogen werden solle. Die Hausverwaltung kam uns dabei, was unsere Gestaltungswünsche für die immerhin nur gemietete Wohnung anging, in vielen Punkten großzügig entgegen. Es fügte sich außerdem, dass wir für die Dauer der Bauarbeiten eine andere Wohnung im selben Haus beziehen konnten. Bei nur fünf Wohneinheiten war das schon ein kleines Wunder!

Da war es also wieder, zum siebten Mal in meinem Leben: das geheimnisvoll synchrone Zusammenspiel tiefgreifender Ereignisse im Äußeren mit einer grundlegenden Umgestaltung der Wohn- und Arbeitsräume, der „dritten Haut“. Diese Sanierung würde nicht nur unsere vier Wände betreffen, soviel war uns klar. Es ging auch um ein neues geistiges Fundament für alle Lebensbereiche.

Die alte, neue Wohnung, in die wir Anfang Mai zurückgezogen waren, entpuppte sich als ein längeres Projekt. Ich genoss das Einrichten der Räume – Atmosphärische Raumkunst, dieses Mal für den Eigenbedarf! Gleichzeitig wurden während der Sommermonate eine Reihe von Raumkunstberatungen für Wohn- und Geschäftsräume in Berlin und Umland, Potsdam, Hamburg, Krefeld, Frankfurt und in der Pfalz bearbeitet.

Atmosphärische Raumkunst  Atmosphärische Raumkunst
Atmosphärische Raumkunst  Atmosphärische Raumkunst
Atmosphärische Raumkunst: Privatwohnung Berlin-Mitte 2010

Durch die Neugestaltung sowohl meiner eigenen Räume, als auch der meiner Kunden habe ich einmal mehr erfahren, wie existenziell sich die energetische Gestaltung der Räumlichkeiten auf unsere Lebens- und Arbeitssituation auswirkt. Und wie wichtig es demnach ist, sich mit förderlichen „Feldern“ zu umgeben; sei es auf gesundheitlicher Ebene in Form von Ernährung und körperlicher Bewegung, sei es mittels der Wahl der Menschen, mit denen wir uns umgeben, oder welcher Beschäftigung/Arbeit wir nachgehen, bis hin zu den Informationen, mit denen wir uns tagtäglich versorgen.
Und vor allem: Umgeben wir uns mit Schönheit und Kunst?

Ich wiederhole mich an dieser Stelle gerne, diesmal mit einem Zitat von Prinz Charles:
„Schönheit ist keine Tellergarnierung, Schönheit ist Seelenvitamin.“

Schönheit meint Ordnung im Einklang mit der Schöpfung, Schönheit meint Wahrheit, Schönheit ist das Leben. Schönheit heilt, baut auf, vereint, segnet. Innere und äußere Schönheit ist beides, ein Ziel und ein Weg dahin, ein Lebensweg. Und sie ist in einem tiefen spirituellen Sinn das Ziel jeglicher Kunst.

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Produktion


Fine Arts Angebot
  • Malerei, Holzobjekte, Reisekunst
  • Ausstellungen – öffentlich und privat
  • Auftragsarbeiten
  • Atelierbesichtigungen
  • Atelierausstellungen
  • „Chambre d'amis“, Kommunikator
  • Vertretung (ausländischer) Künstler/innen
  • Art Consulting
  • Artkonzepte zu speziellen Anlässen
  • Ausstattung privater und Geschäftsräume
  • Atmosphärische Raumkunst
  • Jewellery – Perlenketten
  • „Fine Arts on Tour“
  • Präsentationen
  • Vorträge und Seminare
  • Kataloge, Fotomaterial, Flyer
  • Texte
  • Referenzen, Kritiken
  • Expertisen
  • Finanzierungsmodelle
  • Gutscheine

2010 war ein Jahr vorwiegend innerer Arbeit für mich. Und es war auch ein Jahr schöner Projekte, neuer Konzepte und Produkte. In der Atmosphärischen Raumkunst gab es gleich zu Anfang des Jahres ein besonderes Highlight:

Bereits im Januar hatte ich eine E-Mail aus Hessen erhalten, und so führte mich meine Reise im Februar auch in die Nähe von Frankfurt. Vor genau zehn Jahren hatte ich eine Kundin beraten, die sich damals gerade von ihrem Partner getrennt hatte und ihr Haus für ihre drei Kinder und sich selbst umgestalten und energetisch optimieren wollte. Es war eine sehr schöne und fruchtbare Beratung gewesen. Jetzt, nach zehn Jahren, wandte sich die Kundin erneut an mich. Ich erfuhr, dass sich seit damals alles so entwickelt hatte, wie es im Umgestaltungsprozess beabsichtigt worden war, dass die Kinder mittlerweile erwachsen und ausgezogen waren und dass die Kundin für ihre neue Situation wieder eine Beratung wünschte. Über den Erfolg der Beratung und das erneute Vertrauen dieser Kundin habe ich mich natürlich ganz besonders gefreut!

Praxis Maya und Rainer Schiffler
Praxis Maya und Rainer Schiffler
Flyer (Auszug)

Weitere schöne Erfolge gab es im Bereich kreative Entwicklung von Produkt- und Dienstleistungskonzepten mit Existenzgründern und Selbständigen. Hier freue ich mich ganz besonders über das Projekt „Gesundheit lernen“ mit unseren Freunden Maya und Rainer Schiffler, beide seit vielen Jahren als Psychotherapeuten bzw. Heilpraktiker tätig, deren von Caspar und mir neu erarbeitete Corporate Identity (Logo, Grafik, Text, Webdesign) seit August in gedruckter Form vorliegt und online zu besuchen ist unter gesundheit-praxis.de. Der gut zweijährige (!) Entwicklungsprozess hat uns viel Spaß gemacht, und der Erfolg mit den Ergebnissen freut uns gleich doppelt – steht doch die Praxis Schiffler mit ihrem ganzheitlichen, salutogenetischen Credo auf unserer Liste empfehlenswerter Gesundheitsdienstleister schon jahrelang ganz oben!

Im Sommer veranstaltete ich den orientalischen Basar mit einer schillernden Palette ausdrucksstarker Tänze meiner Schülerinnen. Die Frauen übertrafen sich dieses Mal selbst, sowohl in der Kreativität der Kostüme, als auch in der Kraft der Darbietung!

Orientalischer Tanzbasar  Orientalischer Tanzbasar  Orientalischer Tanzbasar  Orientalischer Tanzbasar
Spirituelle Orientalische Tanzkunst: Show Sommerbasar 2010

Nicht zuletzt hat die Künstlerin natürlich auch im klassischeren Sinn Kunst produziert. Zum Malen bin ich zwar kaum gekommen, dafür ist in meinem Atelier während der letzten Wochen eine umfangreiche Kollektion neuer Perlenketten im New Berber Style entstanden – seit meinen Anfängen mit diesem Kunstzweig vor sieben Jahren sind es damit übrigens bereits über 230! Die Schmuckstücke beinhalten dieses Mal unter anderem antike Silberelemente aus Tibet und Asien, Korallen, Bernstein, Keshi-Perlen und viele andere exotische Raritäten. Sie können jederzeit, nach telefonischer Absprache, in meiner Atelierwohnung berücksichtigt werden.

Perlenketten im New Berber Style  Perlenketten im New Berber Style  Perlenketten im New Berber Style  Perlenketten im New Berber Style
Neue Kreationen im New Berber Style 2010

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Schluss mit Zwanzigzehn

„Das Leben als Kunstwerk gestalten“, war ein Thema meines eingangs zitierten Newsletters für 2010 gewesen. Wer ein Kunstwerk gestalten will, muss Künstler sein. Künstler ist, wer gelernt und trainiert hat, seine schöpferischen Gaben, Talente und Fähigkeiten gestalterisch anzuwenden und einzusetzen.

Dies auch auf der spirituellen Ebene zu üben, halte ich für ausgesprochen sinnvoll in diesen Zeiten. Allerdings scheint es nicht sehr populär zu sein. Und doch stelle ich fest:

In unserer Gesellschaft hat der Weg der Konvention, des Angepasst-Seins, offenbar einen finalen Preis, den niemand zahlen will. Wer der breiten Straße folgt, die von Medien, Idolen, manchen Politikern, oder sogar von den eigenen Eltern ausgeschildert wird, sollte sich vorher ansehen, wohin diese Straße planmäßig führt: Gesundheit? Rente? Ruhestand? Lebensabend mit Sonnenuntergang? Oder: Krankheit? Krebs? Altersarmut? Pflegestation? Depression? Demenz? Wenn ich mir ansehe, welche Branchen an den Aktienmärkten punkten, frage ich mich schon, was das Florieren der Pharmaindustrie und der Gentechnik für unsere Zukunft bedeuten mag.

Der Weg der Selbstermächtigung und des menschlichen Wachstums hat auch seinen Preis, doch diesen zu zahlen führt augenscheinlich zu mehr Gesundheit im ganzheitlichen Sinne.
„Leicht“ ist weder der eine, noch der andere Weg. Oder wie ein enger Freund von uns zu sagen pflegt: „Das Leben ist kein Ponyhof.“ – Punkt. Und Schluss mit 2010!

Übrigens: Wer an Büchern und CDs mit Informationen jenseits des Medien-Mainstream interessiert ist, mag sich vielleicht unseren Amazon-Shop mit vielen Empfehlungen zu Themen wie Gesundheit, Ernährung, Energie, Wohnen u.a. ansehen: artreade-berlin.de/shop

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Ausblick auf 2011


Atelierbesichtigungen

Die Atmosphäre bei einer Künstlerin zu erleben, den Alltag einer Künstlerin zu beobachten, die Entstehung eines Werkes zu sehen und die Möglichkeit, persönliche Gedanken und Gefühle der Künstlerin am Ort des Schaffens zu erfahren.

Zu diesem Ereignis sind Sie in die Atelierwohnung von TinaSackermann in Potsdam-Babelsberg am Griebnitzsee eingeladen. Tauchen Sie ein in eine Atmosphäre schöner Räume, Bilder und Objekte!

Voranmeldung für Einzelpersonen und Kleingruppen per E-Mail oder Telefon: +49.(0)331.7404983.


Ruhiger als 2010 wird es werden, und es sieht so aus, als ob sich der Gemeinschaftsgedanke noch weiter durchsetzt. Weg von der Einzelanstrengung, hin zu privaten, beruflichen und regionalen Netzwerken in allen Lebensbereichen. Zum Beispiel beim Thema Finanzen und residuales Einkommen.

Neue Bilder und Ausstellungen wird es geben, Seminare mit Art Reade und zwei ganz neue Projekte. Eins davon klopft schon seit längerer Zeit an die Tür, und in 2011 möchte ich es realisieren: ein Kunstwerk in Wort und Bild. Lass Dich überraschen!
Auf das andere freue ich mich wie eine Bienenkönigin: Eine meiner ehemaligen Tanzschülerinnen ist eine außergewöhnliche Imkerin. Ihr Honig schmeckt unvergleichlich gut, denn sie verfügt über ein seltenes und kostbares altes Wissen bzgl. Bienen und Imkerei. Nächstes Jahr werde ich bei ihr in die Lehre gehen und mich dem Phänomen des „Bien“ annähern. Es gibt sogar einen Weg des Bienen-Schamanen! Ich bin sehr gespannt…

Ab Januar läuft bereits das neue Projekt in Spiritueller Orientalischer Tanzkunst an: „Die sinnliche und heil(ig)e Frau“. Eine Reise zu den Ursprüngen und Wurzeln von authentischer Weiblichkeit. Mehr dazu auf meiner Website sackermann.de unter News.

Fine Arts Gemälde
Le phénomène de Bardou, No. 468, 2010

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Danke

Ein großes DANKE für die Begegnungen, das Vertrauen, die Unterstützung und für alles, was wir miteinander geteilt haben.

Uns allen wünsche ich ein sanftes, harmonisches und sinnenfrohes Jahr 2011 voller Klarheit, Freundschaft und Zusammenhalt.

Mit herzlichen Grüßen,
Tina Sackermann

Die Erde aus ca. 363.200 km Entfernung

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Fine Arts on Tour

Tina Sackermann geht mehrmals im Jahr mit einer Auswahl ihrer Arbeiten in Deutschland und im europäischen Ausland auf „Tour“. So haben Sie die Möglichkeit, einen ganz besonderen Service in Anspruch zu nehmen: Bei einer Gruppe von drei oder mehr Interessierten vereinbart die Künstlerin in Ihrer Stadt oder Region für Sie, Ihre Freunde undBekannten einen exklusiven und persönlichen Präsentationstermin, bei dem Sie eine Auswahl ihrer Arbeiten kennenlernen können.
Bei konkretem Kaufinteresse besucht Tina Sackermann Sie mit einigen für Sie in Frage kommenden Werken zuhause oder in Ihren Geschäftsräumen und bietet Ihnen bei der Auswahl „Ihres“ Kunstwerkesvor Ort eine individuelle Beratung. Informationen über Tourtermine auf Anfrage.



Atelier Deutschland:

Tina Sackermann
Karl-Marx-Str. 72, DE-14482 Potsdam
Fon: +49 (0)331 7404983, Fax: +49.(0)331.7404988, Mobil: +49.(0)172.3835955
E-Mail: info@sackermann.de, Internet: sackermann.de

Galerie Schweiz:

Alexander E. Räber
Oberdorfstr. 23/21, CH-8001 Zürich, Fon: +41.(0)1.2620600, Fax: +41.(0)1.2620662
Rössligasse 8/5, CH-8001 Zürich, Fon: +41.(0)1.2620615
E-Mail: info@galerie-raeber.ch, Internet: galerie-raeber.ch

Weitere Informationen zu:

Im Internet unter: sackermann.de
Telefonisch: +49.(0)331.7404983

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